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Wildbeobachtung

Setzen Sie spezielle Kameras zur Beobachtung von Wildtieren ein


Wildkameras werden oft zur Feststellung des Tierbestandes eingesetzt: Welches Wild befindet sich im Revier des Försters? Wie groß ist die Population der Tiere? Wann und wo lässt sich das Wild finden?

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Dazu werden die Wildbeobachtungskameras bei einem Wildwechsel, einer Kirrung oder einem Luderplatz angebracht. Diese speziellen Kameras wurden dazu entwickelt, unauffällig zu arbeiten, im richtigen Moment auszulösen und Wind und Wetter standzuhalten. Meist sind die Kameras in Tarnfarben und -mustern gehalten, manche Modelle haben sogar einen unsichtbaren Blitz (940nm). Auch für Nachtaufnahmen eignen sie sich sehr gut, da sie, in der Regel dank IR-LED, ihre Umgebung auch in der Dunkelheit aufzeichnen. Dann nimmt die Kamera Schwarz-Weiß Bilder auf. Kameras zur Beobachtung von Wildtieren sind batteriebetrieben, sodass sie keine externe Stromversorgung benötigen. Die Kamera dokumentiert das Datum und die Uhrzeit, zu der sie Aufnahmen gemacht hat, sodass Sie genau wissen, zu welcher Zeit das Tier am Beobachtungspunkt war.

Wildkameras: auch für Naturforscher, Biologen und Privatleute geeignet


Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sich Wildbeobachtungskameras auch für Naturbeobachter und Biologen. Mit einer Videokamera oder einer Fotofalle kann ein Förster beispielsweise überwachen, wer in seinem Waldstück illegal Müll entsorgt. Da eine Anzeige ohne konkrete Beweise meist nicht erfolgreich verläuft, kann sich eine Waldbeobachtung mit der Kamera lohnen. Auch viele Imker überwachen ihre Bienenstöcke mithilfe von Videotechnik, um möglichen Vandalismus aufzunehmen. Biologen nutzen diese speziellen Außenkameras, um zum Beispiel Brutplätze von Eulen zu beobachten, Biberfamilien im Auge zu behalten oder zur Vogelfotografie.

Aber auch Privatleute verwenden die Kameras zur Wildbeobachtung, um im eigenen Wald, Garten oder in Haus und Hof zu erforschen, welche Tiere sich in der Nähe herumtreiben. Sogar Tankstellenbetreiber überwachen so häufig ihre Tankstellen, um Benzindiebstahl zu verhindern.

Weitere Vorteile der Wildbeobachtungskamera


Neben dem robusten Gehäuse, dem unauffälligen Blitz und der LED-Technik, die auch Nachtaufnahmen im Wald möglich macht, haben Kameras zur Wildbeobachtung weitere Vorteile. So können Sie beispielsweise via Zeitschaltuhr festlegen, wann Ihre Videokamera oder Fotofalle aktiv sein soll. Auch Serienaufnahmen sind in der Regel möglich und werden gerne genutzt, um später Zeitraffervideos zu erstellen, zum Beispiel, um Fortschritte auf Baustellen oder beim Pflanzenwachstum zu dokumentieren. Eine nützliche Funktion ist darüber hinaus die Aufnahmepause. Mit ihr können Sie ein Zeitintervall festlegen, in dem die Außenkamera nach einer Aufnahme nicht noch einmal ausgelöst werden kann. Damit verhindern Sie, dass andauernd neue Aufnahmen ausgelöst werden, wenn sich ein Tier längere Zeit vor der Kamera bewegt.

Befestigung, LED-Technik und Speicherkarten: ein paar allgemeine Praxistipps von uns


Es klingt trivial, aber: Befestigen Sie die Kamera so, dass Sie nicht über die Köpfe Ihrer Beobachtungsobjekte hinwegfotografieren. Also, suchen Sie für die Wildbeobachtungskamera am besten einen Ort, der sich auf Höhe von Rehen, Wildschweinen und Co. Befindet. Oder bringen Sie die Kamera an einer erhöhten Position an, von der aus sie dann in einem steilen Winkel den Ort des Geschehens aufnehmen kann. Achten Sie dabei darauf, dass keine Äste im Bild hängen. Wir empfehlen Ihnen auch die Himmelsrichtungen im Blick zu haben: Richten Sie Ihre Kamera gen Süden aus, könnte es sein, dass zu starke Sonneneinstrahlung am Mittag schlechte Ergebnisse herbeiführen. Optimal wäre es also, wenn die Kamera gen Norden blickt.

Bei der LED-Technik von Wildtierbeobachtungskameras unterscheidet man grob zwischen den Varianten Low Glow und No Glow. Die Low Glow LEDs emittieren auf einer Wellenlänge von 850 nm - dann müssten Sie mit einem rötlichen Leuchten der LEDs rechnen. Praxistests haben aber gezeigt, dass sich Tiere davon kaum gestört fühlen. Die No Glow LEDs werden nur von wenigen Kameraproduzenten angeboten. Sie leuchten nicht in der Dunkelheit und sind vor allem dann geeignet, wenn Sie mit menschlichen Eindringlingen rechnen, die das rote Leuchten erkennen und die Kameras stehlen könnten.

Wir werden oft gefragt, welche SD-Karte verwendet werden sollte. Wenn Sie ausschließlich Fotoaufnahmen machen möchten, genügt eine SD-Karte mit einem Speicher von 2 GB. Bei Videoaufnahmen empfiehlt sich eine mit 4 GB Speicherplatz. Damit können Sie knapp 30 Videos zu je einer Minute aufnehmen.

Bitte beachten Sie unsere rechtlichen Hinweise


Als Privatperson dürfen Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen nur auf Ihrem privaten Gelände Kameras anbringen. Der private Einsatz von Wildkameras in öffentlichen Wäldern ist also nicht gestattet. Über die genauen rechtlichen Bestimmungen zum Einsatz von Wildbeobachtungskameras informieren Sie sich am besten im Vorfeld.