Überwachungskamera Set

Hier finden Sie Ihr kostengünstiges Überwachungskamera Set als Alternative zu Einzelkomponenten - Komplettpakete für die Videoüberwachung!

Unsere Artikel
Ein Überwachungskamerasystem besteht in der Regel aus 2 bis 16 Kameras, einem Rekorder mit Festplatte für die Aufzeichnung und einem Kabelsatz. Überwachungskamera Systeme sind mit verschiedenen Übertragungsmöglichkeiten verfügbar:


Analog:

Diese durch andere analoge Technologien wie HD-TVI und HD-CVI weitgehend ersetzte Übertragungsform beschreibt den Transport von Videosignalen bis zu einer D1 Auflösung (720 Pixel x 576 Pixel) durch ein Koaxkabel. Hier gibt es keine alternativen Übertragungsformen ohne Zuhilfenahme von zum Beispiel 2-Draht Konvertern. Diese Technologie ist zwar ausgereift und sehr zuverlässig, aber durch die begrenzte Auflösung der Kameras nicht mehr gefragt.


HD-TVI:

Diese analoge Technik erlaubt die verlustfreie Übertragung von Auflösungen bis zu 1080P Formaten über Koaxkabel, Netzwerkkabel oder 2-Draht, wobei die Reichweiten mit Koaxkabel (bis zu 300 Meter) und Netzwerk-Kabel (bis 200 Meter) begrenzt sind. Das Kameraprotokoll erlaubt hier auch nur einen HD-TVI Rekorder. Trotzdem ist dieses System als Überwachungskamera Set sehr günstig, da es auf eine digitale Schnittstelle verzichtet.


HD-CVI:

Ähnlich der HD-CVI Technik ist diese Übertragungsform begrenzt auf eine Auflösung von 1080P, sie arbeitet aber mit einer automatischen Signalanpassung, erreicht somit höhere Reichweiten als die HD-TVI Übertragung.


HD-SDI:

Diese Technik hat sich aufgrund ihrer verlustfreien und unkomprimierten Datenübertragung in der Studiotechnik behauptet, zudem gibt es keinerlei Verzögerung bei der Übertragung (wie auch bei CVI und TVI). Der Unterschied zu den oben genannten CVI und TVI Übertragungen ist die Verwendung einer digitalen Schnittstelle. Hohe Bitraten von bis zu 3GBit/Sekunde erlauben den Transport von Bild, Ton und Kontrolldaten ohne Verzögerung. Allerdings sind die Leitungslängen auf 100 Meter begrenzt.


IP-Technik:

Seit der Einführung der Netzwerktechnologie in der Videoüberwachung Mitte der 90er Jahre haben sich die Marktanteile der jeweiligen Technologien stark in Richtung IP verschoben. Nach wie vor sind HD-Systeme vertreten, speziell bei Anwendungen, die auf verzögerungsfreie Abläufe (Bei der IP Technologie kommt es, bedingt durch die Netzwerkkomponenten wie Rechner, Router, etc zu leichten Verzögerungen bei Videosignal und Kamerabefehlen) angewiesen sind. Dennoch hat die Videoübertragung über Netzwerke klare Vorteile, was die Topologie betrifft. Die Verwaltung, der Versand und die Archivierung von netzwerkbasierten Videoinformationen sind bei IP Systemen so umfangreich, dass es keine Engpässe mehr gibt.

Die größte Herausforderung der IP-Videoüberwachung war die Kompatibilität der verschiedenen Systeme: Es hat viele Jahre gedauert, bis ein einheitlicher Standard dazu geführt hat, dass IP-Rekorder mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Protokollen der Kamerahersteller arbeiten konnten. Das ONVIF Protokoll wurde zu einer wichtigen Voraussetzung, wenn auch nicht alle Funktionen der IP Kamera damit abgedeckt werden.

Das Überwachungskamera Set bietet dem Privatanwender ohne tiefere technische Kenntnis eine kostengünstige Möglichkeit, sein Haus oder Grundstück abzusichern. Es stehen verschiedene Bauformen und Rekordergrößen zur Verfügung.


Wenn Sie ein Überwachungskamera Set für Ihr Haus, Ferienhaus, Grundstück, Lager, Ladenlokal oder Firma planen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Wir haben über 25 Jahre Erfahrung in der Videosicherheitstechnik und stellen Ihnen gerne eine Komplettanlage zusammen, die genau zu Ihrer Anwendung passt und keine Wünsche offen lässt.

Vorab können Sie sich auch gerne über unseren Kameraberater - Bevor Sie Ihre Überwachungskamera kaufen - einlesen und das Basiswissen mit den Anforderungen an eine gutes Überwachungskamera Set aneignen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 10:00 - 17:00 unter 02433 / 964 25 80.