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Natur & Tiere

Gartenliebhaber und Tierfreunde kommen mit Außenkameras auf Ihre Kosten

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Was grünt und blüht in meinem Garten? Es ist faszinierend zu verfolgen, was sich im eigenen Garten tut. Immer mehr Gartenliebhaber lassen sich dabei von Außenkameras unterstützen. Denn so können Sie zum Beispiel die Jahreszeiten in ihrem Garten im Zeitraffer erleben.
Im Frühling können Sie beobachten, wie die ersten Blütenknospen sprießen und sich schließlich allmählich öffnen, um den Garten dann um die einmalige Farbvielfalt zu bereichern, die diese Jahreszeit ausmacht.
Im Sommer erscheint alles satter - alle Bäume tragen jetzt Blätter und bald auch Kirschen, Äpfel und Pflaumen. Ihre Gartenkamera zeigt Ihnen, die Entwicklung, die Ihre Pflanzen im Sommer machen und wie es nach und nach Herbst wird, wenn die vorherrschenden Farben in Ihrem Garten rot und gelb sind.
Auch den ersten Schneefall im Winter verpassen Sie nicht, wird doch alles auf Video für festgehalten.
Zeitraffervideos können Sie erstellen, indem Sie Ihre Kamera auf eine bestimmte Stelle Ihres Gartens ausrichten, sie auf Serienaufnahme stellen und beispielsweise jeden Tag ein Foto machen lassen. Sie haben also quasi dem Gras beim Wachsen zuschauen.


Auch Tiere können Sie mit Gartenkameras beobachten

Viele unserer Kunden nutzen Außenkameras mittlerweile gerne, um herauszufinden, welche Tiere sich tags und nachts in ihrem Garten herumtreiben. Bleibt es beim Besuch der Nachbarskatze oder gehören Sie auch zu den Gartenbesitzern, zu denen sich ab und zu auch wildere Tiere wie Marder, Füchse oder größere Vögel wie Eulen gesellen? Gehen Sie auf eine spannende Entdeckungstour! Manche Käufer nutzen ihre Kamera auch, damit Sie Haustiere, die im Garten leben im Blick halten können. Gerade im Sommer ziehen Hasen, Kaninchen, Schildkröten oder Meerschweinchen in den Garten in ein Außengehege. So können Sie überprüfen, ob alles in Ordnung ist oder durch die Gartenkamera einfach beobachten, wie Haustiere leben, wenn sie alleine und ungestört sind.
Dank LED-Technik erhalten Sie mit einer Außenkamera zur Garten- und Tierbeobachtung auch gute Nachtaufnahmen. Sie haben sogar die Möglichkeit, Stundenpläne für die Kamera zu programmieren, damit sie nur zu bestimmten Zeiten aktiv ist.


Darf ich meinen Garten mit Kameratechnik ausstatten?

Generell steht es Ihnen frei, jeden Winkel Ihres Gartens mit einer Kamera zu überwachen. Allerdings sind Sie dazu verpflichtet, Besucher darauf hinzuweisen, dass sie möglicherweise gefilmt werden. Beachten Sie also die Persönlichkeitsrechte Ihrer Gäste. Am besten bringen Sie ein gut sichtbares Hinweisschild an - das hat den positiven Nebeneffekt, potenzielle Einbrecher abzuschrecken. Achten Sie außerdem penibel darauf, nur Ihr eigenes, privates Gelände zu filmen. Das Nachbargrundstück oder der Gehweg dürfen auf keinen Fall im Bild sein.

Setzen Sie spezielle Kameras zur Beobachtung von Wildtieren ein


Wildkameras werden oft zur Feststellung des Tierbestandes eingesetzt: Welches Wild befindet sich im Revier des Försters? Wie groß ist die Population der Tiere? Wann und wo lässt sich das Wild finden? Dazu werden die Wildbeobachtungskameras bei einem Wildwechsel, einer Kirrung oder einem Luderplatz angebracht. Diese speziellen Kameras wurden dazu entwickelt, unauffällig zu arbeiten, im richtigen Moment auszulösen und Wind und Wetter standzuhalten. Meist sind die Kameras in Tarnfarben und -mustern gehalten, manche Modelle haben sogar einen unsichtbaren Blitz (940nm). Auch für Nachtaufnahmen eignen sie sich sehr gut, da sie, in der Regel dank IR-LED, ihre Umgebung auch in der Dunkelheit aufzeichnen. Dann nimmt die Kamera Schwarz-Weiß Bilder auf. Kameras zur Beobachtung von Wildtieren sind batteriebetrieben, sodass sie keine externe Stromversorgung benötigen. Die Kamera dokumentiert das Datum und die Uhrzeit, zu der sie Aufnahmen gemacht hat, sodass Sie genau wissen, zu welcher Zeit das Tier am Beobachtungspunkt war.


Wildkameras: auch für Naturforscher, Biologen und Privatleute geeignet

Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sich Wildbeobachtungskameras auch für Naturbeobachter und Biologen. Mit einer Videokamera oder einer Fotofalle kann ein Förster beispielsweise überwachen, wer in seinem Waldstück illegal Müll entsorgt. Da eine Anzeige ohne konkrete Beweise meist nicht erfolgreich verläuft, kann sich eine Waldbeobachtung mit der Kamera lohnen. Auch viele Imker überwachen ihre Bienenstöcke mithilfe von Videotechnik, um möglichen Vandalismus aufzunehmen. Biologen nutzen diese speziellen Außenkameras, um zum Beispiel Brutplätze von Eulen zu beobachten, Biberfamilien im Auge zu behalten oder zur Vogelfotografie.

Aber auch Privatleute verwenden die Kameras zur Wildbeobachtung, um im eigenen Wald, Garten Garten oder in Haus und Hof zu erforschen, welche Tiere sich in der Nähe herumtreiben.

Weitere Vorteile der Wildbeobachtungskamera

Neben dem robusten Gehäuse, dem unauffälligen Blitz und der LED-Technik, die auch Nachtaufnahmen im Wald möglich macht, haben Kameras zur Wildbeobachtung weitere Vorteile. So können Sie beispielsweise via Zeitschaltuhr festlegen, wann Ihre Videokamera oder Fotofalle aktiv sein soll. Auch Serienaufnahmen sind in der Regel möglich und werden gerne genutzt, um später Zeitraffervideos zu erstellen, zum Beispiel, um Fortschritte auf Baustellen oder beim Pflanzenwachstum zu dokumentieren. Eine nützliche Funktion ist darüber hinaus die Aufnahmepause. Mit ihr können Sie ein Zeitintervall festlegen, in dem die Außenkamera nach einer Aufnahme nicht noch einmal ausgelöst werden kann. Damit verhindern Sie, dass andauernd neue Aufnahmen ausgelöst werden, wenn sich ein Tier längere Zeit vor der Kamera bewegt.

Befestigung, LED-Technik und Speicherkarten: ein paar allgemeine Praxistipps von uns

Es klingt trivial, aber: Befestigen Sie die Kamera so, dass Sie nicht über die Köpfe Ihrer Beobachtungsobjekte hinwegfotografieren. Also, suchen Sie für die Wildbeobachtungskamera am besten einen Ort, der sich auf Höhe von Rehen, Wildschweinen und Co. befindet. Oder bringen Sie die Kamera an einer erhöhten Position an, von der aus sie dann in einem steilen Winkel den Ort des Geschehens aufnehmen kann. Achten Sie dabei darauf, dass keine Äste im Bild hängen. Wir empfehlen Ihnen auch die Himmelsrichtungen im Blick zu haben: Richten Sie Ihre Kamera gen Süden aus, könnte es sein, dass zu starke Sonneneinstrahlung am Mittag schlechte Ergebnisse herbeiführen. Optimal wäre es also, wenn die Kamera gen Norden blickt.

Bei der LED-Technik von Wildtierbeobachtungskameras unterscheidet man grob zwischen den Varianten Low Glow und No Glow. Die Low Glow LEDs emittieren auf einer Wellenlänge von 850 nm - dann müssten Sie mit einem rötlichen Leuchten der LEDs rechnen. Praxistests haben aber gezeigt, dass sich Tiere davon kaum gestört fühlen. Die No Glow LEDs werden nur von wenigen Kameraproduzenten angeboten. Sie leuchten nicht in der Dunkelheit und sind vor allem dann geeignet, wenn Sie mit menschlichen Eindringlingen rechnen, die das rote Leuchten erkennen und die Kameras stehlen könnten.

Wir werden oft gefragt, welche SD-Karte verwendet werden sollte. Wenn Sie ausschließlich Fotoaufnahmen machen möchten, genügt eine SD-Karte mit einem Speicher von 2 GB. Bei Videoaufnahmen empfiehlt sich eine mit 4 GB Speicherplatz. Damit können Sie knapp 30 Videos zu je einer Minute aufnehmen.

Bitte beachten Sie unsere rechtlichen Hinweise

Als Privatperson dürfen Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen nur auf Ihrem privaten Gelände Kameras anbringen. Der private Einsatz von Wildkameras in öffentlichen Wäldern ist also nicht gestattet. Über die genauen rechtlichen Bestimmungen zum Einsatz von Wildbeobachtungskameras informieren Sie sich am besten im Vorfeld.


Das geheime Leben Ihrer Haustiere?

Was macht Ihr Haustier, wenn es allein zuhause ist? Viele Haustierhalter stellen sich diese Frage. Seit 2014 wächst der Markt für Haustierkameras rasant. Mithilfe dieser Tierbeobachtungskameras können Sie von unterwegs aus nach dem Rechten sehen. Finden Sie heraus, ob Ihr Hund oder Ihre Katze sich auch alleine wohlfühlt, oder ob es leidet. Hunde bellen dann häufig unaufhörlich, winseln oder machen Unfug. Um Ärger mit den Nachbarn oder kaputte Möbel und Tapeten zu vermeiden können Sie dann ganz gezielt an dem Problem mit Hund oder Katze arbeiten.

Aber auch unabhängig davon, ist es spannend  mit der Kamera zu beobachten, was Ihr Haustier treibt, wenn Sie nicht da sind. Natürlich kann so ein digitaler Haustiersitter Herrchen und Frauchen nicht ersetzen, aber er gibt Ihnen das sichere Gefühl immer zu wissen, was daheim mit Ihrem Haustier passiert. Und ein bisschen neugierig sind wir doch alle, wie unsere tierischen Begleiter Ihren Tag gestalten, wenn wir unterwegs sind.

Wie funktionieren Haustierkameras?

In der Regel nutzen Haustierbesitzer Kameras mit weitem Winkel, damit sie einen möglichst großen Lebensraum Ihres Tieres sehen können. Das geht zum Beispiel über das Internet via Livestream direkt auf Ihr Smartphone, auf dem Sie einfach vorher eine App installieren. Ein bisschen können Sie die Tierkamera also mit einem Babyphone vergleichen. Stellen Sie das Gerät am besten dort auf, wo sich der Lieblingsplatz Ihres Hundes oder Ihrer Katze befindet. Bei Meerschweinchen, Hasen, Hamstern und Co. platzieren Sie die Kamera vor dem Käfig oder Gehege. Wenn Sie Tiere im Terrarium filmen und fotografieren möchten, dann sollten Sie darauf achten, dass die Nachtsicht LED`s (IR) ausgeschaltet sind, damit das Ergebnis nicht durch Spiegelungen in der Glasscheibe des Terrariums verschlechtert wird.

Sogar in der Dunkelheit können Sie Ihr Haustier dank Infrarot-Nachtsicht-Technik beobachten. Bei vielen Modellen können Sie auch einstellen, dass Fotos gemacht werden, sobald das Haustier sich vor der Linse bewegt, in der Kamera ist dann ein Bewegungssensor eingebaut. Einige Kameras, mit denen Sie Haustiere beobachten können, haben auch eine Audio-Funktion, sodass Sie zusätzlich hören können, was Zuhause los ist. Einige Techniken erlauben es sogar, dass Sie Ihre Haustiere auch auf große Entfernung ansprechen können.


Kameras zur Stallüberwachung: beobachten, kontrollieren und beschützen Sie Ihre Tiere

Schützen Sie Ihre Stallbewohner! Mit unseren Stallkameras können Sie zu jeder Tag- und Nachtzeit von überall einen Blick in den Stall werfen und nach dem Rechten sehen. Die Stallkamera gibt Ihnen Sicherheit, auch auf der Weide. In erster Linie geht es um die Gesundheit der Tiere. Die Überwachung tragender Stuten oder erkrankter Pferde oder Schafsherden ist mit einer Stallkamera rund um die Uhr möglich, wenn Sie nicht ständig vor Ort bleiben können.

Damit die Tiere nicht unruhig werden, wird kein sichtbares Licht eingesetzt, sondern mit eingebrauten Infrarot-Strahlern gearbeitet. Für Sie ist damit der Pferdestall hell erleuchtet, für die Pferde ist aber nur ein roter Schimmer zu sehen.


Mit einer Stallkamera schützen Sie Pferde, Schafe, Rinder und Co vor Dieben

Hinter der Stallüberwachung steckt auch ein präventiver Aspekt: Mit ihr verhindern Sie Diebstähle von Tieren und auch Tierquälerei. Beides sind wichtige Gründe, Boxen und Ställe mit Kameras auszustatten. Es lassen sich vielleicht nicht alle Diebe abschrecken, aber eine sichtbare Sicherheitstechnik mit Kameras reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Straftat enorm.


Setzen Sie eine Stallkamera für Werbezwecke ein 

Indirekt kann die Videoübertragung auch zu Werbezwecken genutzt werden: Pferdepensionen werben damit, dass Besitzer jederzeit via Internet-Kamera in den Pferdestall schauen und kontrollieren können, ob mit ihren Tieren alles in Ordnung ist. Mit Überwachungskameras beobachten Sie Lernfortschritte in der Reithalle oder auf dem Platz, Sie schützen Ihr Eigentum gegen Diebstahl, verfolgen Geburten, kontrollieren Ein- und Ausgänge gegen unbefugtes Betreten oder schauen einfach nur nach Ihren Schafen, Rindern, Pferden und sonstigen Stalltieren, wenn Sie im Urlaub sind.

Wenn Sie eine Stallkamera online kaufen möchten, beraten wir Sie selbstverständlich gerne. Sie können auch über ein Überwachungskamera Set nachdenken, dann bekommen Sie das gesamte Zubehör, das zur Stallüberwachung nötig ist nach Hause geschickt.


Astrofotografie mit Digitalkameras

Eindrucksvolle Fotos von den Phänomenen unseres Nachtmittels zu machen ? das wünschen sich viele Hobby-Astronomen.